Donnerstag, 13. September 2012

:)

Der Spruch von der Achterbahnfahrt namens Austauschjahr ist wirklich passend... In meiner ersten Woche hier, ging es mir wirklich gut. Meine Familie ist die beste und ich fühle mich hier richtig wohl, ich hatte im Gegensatz zu den meisten anderen Austauschschülern noch nicht mal Heimweh oder einen Kulturschock! Doch als dann die Schule begann, habe ich erst gemerkt, dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist! Es hat mir zwar jeder den ich ich gefragt habe versichert, dass ich als Deutsche nicht die geringsten Schwierigkeiten haben sollte, aber dem ist wirklich nicht so! Das Benotungssystem hier ist ziemlich streng, und obwohl ich den Stoff schon hatte, ist es ohne das passende Vokabular schon anstrengend. Ich musste lernen, dass man mit Schüchternheit in der Welt des Freunde findens nicht weit kommt und dass Hausaufgaben wohl oder übel gemacht werden müssen:D Mittlerweile bin ich zum Glück wieder auf einer positiven Welle angekommen. Ich habe Freunde gefunden und muss nicht mehr jedes Wochenende zuhause verbringen, sondern kann etwas mit Leuten meines Alters unternehmen! Meine Schulnoten haben sich gefestigt und sind gut, und ich kann mein Amerikanisches Leben endlich genießen:)

Die top Fragen die mir bisher gestellt wurden und von wem:D:D
- mein Bruder Chandler: So, what's your German name? (haha er ist zehn und dachte wohl ein Name ist in jeder Sprache anders:D)
- Chandler: Is it much different to think in English?
- Oh you are from Germany? .......... So can you speak German too? (noooo, i speak chinese -.-)
- mein Bruder Ben: So how does ist feel to be German? (haha how does it feel to be American?)
- Do you have Curling Irons, microwaves, dishwashers in Germany?
- No, the word Kindergarten is not German. I've used it my whole life! (haha na klaaar Kindergarten ist English^^)

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